Heinrich von Treitschke

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1,2821,303,his,ger,20130910,20131013,4,Heinrich von Treitschke,h,Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 2. Teil
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1.SisällysluetteloContentsСодержание
(1,2,3,4,5)
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Sisällysluettelo Contents Содержание (Code: (1,2,3,4,5))

587000001 Inhalt
58701 Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts - Zweiter Band Aus dem Vorwort,h,Bis zum Tode König Friedrich Wilhelm III. Preußens Mittelstellung Preußische Zustände nach der Julirevolution Der Deutsche Zollverein Allgemeine Bedeutung de« Zollvereins ...
102 Enttäuschung und Verwirrung Das Kölner Domfest 1842 Wachstum und Siechtum der Volkswirtschaft Lists nationales System Polen und Schleswig-Holstein Der Vereinigte Landtag Charakter des Vereinigten Landtags von 1847. Thronrede Friedrich Wilhelm ...
103 Heinrich von Treitschke
104 Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts - Zweiter Band, 193 s
20401 Aus dem Vorwort,h,Bis zum Tode König Friedrich Wilhelm III.
30402 Preußens Mittelstellung Preußische Zustände nach der Julirevolution
210403 Der Deutsche Zollverein
24040301 Allgemeine Bedeutung de« Zollvereins
270404 Stille Jahre Die ersten Eisenbahnen und ihre Bedeutung
650405 Der welfische Staatsstreich
79040501 Die Göttinger Sieben
1020406 Bis zur Märzrevolution
1040407 Die frohen Tage der Erwartung Deutschland um 1840; Friedrich Wilhelm IV.
1320408 Der Königsberger Huldigungslandtag
1430409 Die Kriegsgefahr Die französische Kriegsdrohung 1840 und die nationale Gegenbewegung in Deutschland
1570410 Enttäuschung und Verwirrung Das Kölner Domfest 1842
1690411 Wachstum und Siechtum der Volkswirtschaft Lists nationales System
177041101 Wandlungen des sozialen Lebens
191041102 Die schlesischen Weber
2000412 Polen und Schleswig-Holstein
2560413 Der Vereinigte Landtag Charakter des Vereinigten Landtags von 1847. Thronrede Friedrich Wilhelm IV.
2670414 Der Niedergang des Deutschen Bundes Bundestag und nationale Bewegung
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Muistiinpanot Highlights Примечание (Code: h)

1 (1)
Heinrich von Treitschke Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts - Zweiter Band * Herausgegeben und eingeleitet von Wilhelm Mommsen * Dieses
2 (3)
Es mag noch viel Wasser unsern Rhein hinabfließen, bis die Fremden uns erlauben, von unserm Vaterlande mit demselben Stolze zu reden, der die nationalen Geschichtswerke der Engländer und Franzosen von jeher ausgezeichnet hat. Einmal doch wird man sic...
3 (8)
Stein erwähnte des Antrags im Landtagsberichte und erinnerte den König an »das schöne Lob seines Ahnherrn Adolf von Cleve,h,sein Wort, das war sein Siegel«;
4 (12)
in Preußen müssen immer 49 Menschen arbeiten, um einen Beamten zu ernähren!
5 (24)
101 Nicht die Anstandspflicht monarchischer Staatssitten, sondern die Pflicht historischer Gerechtigkeit nötigt zu dem Urteil, daß nur das feste Vertrauen auf Friedrich Wilhelms unverbrüchliche Treue die deutschen Fürsten bewegen konnte,
6 (26)
Das letzte Ziel der friderizianischen Politik, die Lösung des deutschen Dualismus, schien jetzt nicht mehr unerreichbar, und hoffnungsvoll sagte Karl Mathy,h,»Noch niemals ist Deutschland so einig gewesen wie seit der Stiftung des Zollvereins.«
7 (30)
wurde schon 1834 ein Staatsbahnsystem für das ganze Land, nach Stephensons Plänen, beschlossen. Die Franzosen zauderten lange;
8 (35)
Gleichwohl erlebte er die Genugtuung, daß in seinem Bayern die erste deutsche Dampfbahn eröffnet wurde, die Bahn von Nürnberg nach Fürth, eine Strecke von einer Meile, die man mit Dampf in 15, mit Pferden in 25 Minuten durchlaufen konnte.
9 (35)
einzelner Städte oder Landschaften berechnet, und fast schien es, als sollten die Deutschen durch den Fluch ihres Partikularismus verhindert werden, die große Erfindung mit großem Sinne zu benutzen.
10 (41)
Windmüller klagte, weil ihm die Bahn den Wind abfange,
11 (42)
Im Jahre 1839 brachte Hossauer das erste Daguerreotyp aus Paris in den Berliner Gewerbeverein;
12 (44)
in dem gefürchteten Tunnel pflegten die Damen reiferen Alters eine Stecknadel zwischen die Lippen zu nehmen, um sich gegen die Liebkosungen ausschweifender Jünglinge zu sichern. Vorsichtige Ärzte wollten von der Tunnelfahrt, die fast eine Minute währ... dem plötzlichen Luftwechsel müsse ältliche Leute der Schlag rühren,
13 (56)
Location 526 - Dort freilich zeigte sich der Senat sehr ängstlich, er fürchtete die Abnahme der Elbschiffahrt und die Verarmung der Schiffer.
14 (61)
Location 566 - Finanzminister Böckh überzeugte, daß der Staat, um den Aktienschwindel und den Einfluß der Börse fernzuhalten, die Bahn selber bauen müsse. Es war das erste Programm des deutschen Staatse i se n bah n we se ns.
15 (64)
Location 593 - Die Grenzen der Stämme und der Staaten verloren ihre trennende Macht,
16 (64)
Location 599 - Deutschland hatte von England gelernt und schob nun, rasch erstarkend, den Lehrer zur Seite.
17 (65)
Ein neuer Stand von Ingenieuren und Eisenbahntechnikern kam empor, sehr reich an Talenten, unternehmend, stolz im Bewußtsein einer großen Kulturaufgabe. Es war eine schöne friedliche Arbeit nationaler Befreiung - erst im nächsten Jahrzehnt sollte sie...
18 (83)
begrüßten Dahlmann als »den Mann des Wortes und der Tat«;
19 (102)
(Aus dem fünften Bande der »Deutschen Geschichte«) Vorwort
20 (104)
Mancher der Gäste
21 (107)
»Die Regierung im Repräsentativstaate ist immer die Darstellung der Majorität im Staate«;
22 (108)
»Es kommen uns, vorzüglich aus dem Norden, allerlei sophistische mystische Behauptungen zu, die wie die Nebel von den Sonnenstrahlen des natürlichen Verstandes zerstreut werden.«
23 (129)
Alters, war es dahin gekommen, daß Minister Alvensleben beruhigt sagte:
24 (129)
Verhältnisse, währte unter dem vierten Friedrich Wilhelm nahezu acht Jahre, bis eine furchtbare Niederlage des Königtums die ganze Lage veränderte.
25 (14)
201310090845@ prs:vierten Friedrich Wilhelm
26 (14)
201310090852@ prs:Friedrich Wilhelm
27 (140)
sein königliches Wort in reifliche Erwägung gezogen und demgemäß beschlossen, »voi einzulösen durch die Einführung der provinzial- und kreisständischen ...
28 (147)
Offenbar kam es den Franzosen ganz unerwartet, daß die Deutschen sich als eine Nation fühlten.
29 (148)
in diesem Falle würde Deutschland »das Schwert nicht eher in die Scheide stecken, bis Frankreich seine ganze Schuld an uns bezahlt« hätte.
30 (168)
Auf den Trinkspruch des Königs dankte der Erzherzog tief gerührt und schloß etwa also,h,»Solange Preußen und Österreich, solange das übrige Deutschland, soweit die deutsche Zunge klingt, einig sind, werden wir unerschütterlich dastehen wie die Felsen ...
31 (169)
Zeitungen versicherten, er hatte gesagt,h,kein Österreich, kein Preußen mehr! ein einHHHHHHHpHI Hir, ein einig Deutschland fest wie seine Berge!
32 (171)
zwei Großmächte der Weltgeschichte, die Mächte der Dummheit und der Sünde,
33 (180)
Geschichte hatte nach dem Dreißigjährigen Kriege und sonst noch mehrmals Zeiten gesehen, da die Frau höher stand als der Mann und das verwilderte Männervolk an der guten Sitte des Hauses wieder gesundete; jetzt kamen Tage, da die Frau sich in der ver...
34 (181)
»Frauenfrage«, welche die einfache Vorzeit nicht gekannt hatte. Frauen drängten sich mit dilettierender Geschäftigkeit in männliche Berufe, und ganz wie einst in den Zeiten der Sittenverderbnis des klassischen Altertums stiegen aus dem Schlamme der Ü...
35 (183)
die neue internationale Partei des Großkapitals fand ihre natürliche Stütze an dem vaterlandslosen Judentum.
36 (184)
das schändliche englische Trucksystem, die Ablöhnung der Arbeiter durch
37 (184)
grauenhafte Elend in den Arbeiterwohnungen der »Kasematten«
38 (185)
Den besitzenden Ständen fehlte noch fast jedes Verständnis für die Empfindungen der Masse.
39 (185)
nach Belieben in wilder Ehe beisammen tragikomische Erfahrung, daß ihre Werke dem niederen Volke ganz unverständlich blieben, weil der kleine Mann nur Schriftdeutsch lesen kann.
40 (185)
Provinz Sachsen schon 93 Prozent; und gerade die großen Fabrikstädte zeichneten sich durch die Verwahrlosung der Jugend bedenklich aus,h,in Elberfeld gingen nur 79, in Aachen gar nur 37 Prozent der Kinder zur Schule.
41 (187)
Handwerker, stolz als ihrer Hände Werk betrachten konnten, gedankenlose Sklaven der Maschinen, nur mangelhaft geschützt durch die hier und da neugebildeten Fabrikgerichte, blieben die Arbeiter also ganz in der Hand der mächtigen Unternehmer,
42 (189)
trennte sich jetzt die ländliche Bevölkerung allmählich in zwei Klassen.
43 (189)
so war den Wünschen der grollenden Tagelöhner ein bestimmtes Ziel gewiesen, und als die Revolution hereinbrach, klang aus aller Munde wie ein Naturlaut die Forderung,h,Der König muß uns Land verschreiben.
44 (191)
Im schlesischen Gebirge wagten die verzweifelten Weber offenen Aufruhr.
45 (191)
sie trieben in den Rüben- und Kartoffelfeldern der benachbarten Grundherren
46 (21)
201310110816@ unglaubliche Dieberei,
47 (192)
1 volkswirtschaftlichen Naturgesetze, die durch Angebot und Nachfrage alles Leid von sl
48 (194)
In Breslau erschien ein halb kommunistisches Blatt, »Der Volksspiegel«;
49 (194)
Weberlied,h,Ein Fluch dem König, dem König der Reichen, Den unser Elend nicht konnte erweichen, Der den letzten Groschen von uns erpreßt Und uns wie Hunde erschießen läßt, wir weben, wir weben!
50 (195)
jene verächtliche Klasse von Menschen, die man den Adel nennt, deren Ursprung in den finstersten Zeiten der Barbarei ist.
51 (210)
»Wir sind bereit, unser altes Dänemark sowohl gegen das hochverräterische Geschrei der Nordalbingier als gegen die seekranke Eroberungslust aller deutschen Vogelfänger zu verteidigen.
52 (235)
Wir wollen keine Dänen sein, Wir wollen Deutsche bleiben.
53 (248)
201310120719@ www:Carl Moltke,h,http://de.wikipedia.org/wiki/Moltke
54 (252)
Die Schleswig-Holsteiner hingegen bemühten sich, bis zum letzten Augenblicke in den Schranken der Mäßigung zu verbleiben, sie wollten die dargebotene Hand des neuen Königherzogs nicht von sich stoßen.
55 (255)
Sein letzter Rat ging dahin,h,Preußen sollte sich zunächst mit Rußland und Österreich verständigen, damit nachher die dänische Thronfolge, wie einst die badische, durch eine europäische Entscheidung friedlich geregelt würde.
56 (255)
»Ich glaube nicht, da der Fall mir wenigstens nicht klar ist.
57 (256)
Unsere Nordmark stand vor der Frage,h,dänisch oder deutsch?
58 (286)
Freihandelsküste biete ja den Briten das einzige Mittel, um ihre Fabrikwaren nach Deutschland hinüberzuschmuggeln. Schade nur, daß dies herzinnige englische Geständnis in Deutschland nicht bekannt wurde.
59 (288)
Er glaubte also, seine Bundesreformpläne, die doch allesamt eine starke Beschränke Übereinstimmung aller achtunddreißig Souveräne. »raussetzten, würden sich ganz von selbst verwirklichen durch die freie
60 (291)
die kläglichen Erfahrungen des neuen Oberzensurgerichts hatten der König und Savigny endlich gelernt, daß man mit der Zensur nicht mehr auskam.
61 (294)
Sein getreuer Münch schob die Verhandlung über den preußischen Antrag von Monat zu Monat hinaus, und als sie im September endlich doch stattfand, da beantragte er, wie üblich, die Einholung von Instruktionen.
62 (297)
Einert, Treitschke und andere tüchtige Juristen eine neue Wechselrechtslehre ausgebildet worden, die sich vom römischen Rechte lossagte und den Anforderungen des modernen Handels gerecht zu werden suchte.
63 (298)
Da hieß es rundweg,h,»Auf die Frage,h,was hat der Bund seit den zweiunddreißig Jahren seines Bestehens, während einer beispiellosen Friedens getan für Deutschlands Kräftigung und Förderung?
64 (300)
gemeinnützige Sonderverträge nach dem Vorbilde des Zollvereins abschließen, Verträge, welche späterhin dem gesamten Vaterlande zugute kommen müßten.
65 (302)
Die letzte Möglichkeit einer friedlichen Bundesreform war versäumt, und da die Welt von den tiefgeheimen Verhandlungen dieses Winters kein Wort erfahren hatte, so erschien der längst geplante Fürstenkongreß wieder nur wie ein abgedrungenes Zugeständn...
66 (303)
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67 (303)
4.0 out of 5 stars
68 (303)
# Emerging industry and Zollverein
69 (303)
Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts Zweiter Band (German Edition) (Kindle Edition)
70 (303)
These are the main themes or the second volume of Heinrich von Treitschke's Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts.
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Sanasto Vocabulary Словарь (Code: w)

1 schalkhafte,h,schalk·haft ‹Adj.› [mhd. schalchaft  (37)
arglistig, boshaft] (GEH.),h,in der Art eines Schalks sich benehmend, ausdrückend,h,ein -er Gesichtsausdruck; s. lächeln.
2 Professorendünkel (99)
3 Racker,h,Ra·cker, der; -s, - [älter  (124)
Henkersknecht, aus dem Niederd. < mniederd. racker = Abdecker, Schinder],h,jmd. (bes. ein Kind), der gern Streiche ausheckt, Unfug anstellt; Schlingel,h,du [kleiner] R.!
4 Schmollens,h,Schmol·le, die; -, -n [H. u., vgl. mhd. smoln  (127)
eine Krume ablösen, reichen] (BAYR., ÖSTERR.),h, Krume (2).
5 prüde,h,prü de [frz. prüde < afrz. prod (128)
tüchtig, tapfer; sittsam, wohl aus der Fügung,h,prode femme = ehrbare Frau],h,in Bezug auf Sexuelles unfrei u. sich peinlich davon berührt fühlend,h,ein -r
6 fassen, daß wir der Genehmigung sicher sind (129)
7 gärende,h,gä·ren ‹st. u., bes. in übertr. Bed., sw. V.› [mhd. gern, jern, entstanden durch das Eindringen der r-Formen des Präteritums (mhd. jaren) von mhd. jesen, ahd. jesan in den Präsensstamm u. unter Einfluss des Anlautes von  1gar; eigtl.  (131)
aufwallen, brodeln],h,1. a) ‹hat/ist› sich teilweise (bes. [schäumend] unter Bildung von Alkohol od. Milchsäure od. Buttersäure) zersetzen, sich in Gärung befinden,h,der Most, das Bier gärt; der Teig gärte/gor; der Wein hat/ist gegoren/(SELTENER:) gegärt; der Wein ist zu Essig gegoren; gegorener (durch Gärung verdorbener) Saft; b) ‹hat› zu bestimmten Zwecken in Gärung bringen,h,Bier, Tabak g. 2. ‹hat› in jmdm. Unruhe [u. Unzufriedenheit] verursachen,h,der Hass, die Wut, die Leidenschaft gärt in ihm; der Aufruhr gärte/(SELTEN:) gor im Volk; ‹unpers.:› in ihm, in der Bevölkerung hatte es schon lange gegärt; gärende Wut.
8 Schlächter,h,Schlachter [mhd (132)
(in Zus.) -slahter, ahd. slahtari, zu T schlachten], Schläch ter [mhd. (in Zus.) -slehter], der; -s, a) (NORDD.) Fleischer; b) Fachkraft, die (bes. in einem Schlachthof)
9 frönen,h,frö-nen (138)
V.; hat> [mhd. vroenen, ahd. frönen] (GEH.),h,sich einer Sache (einer Neigung, Leidenschaft o. Ä.) hingeben, ergeben,h,einem Lasten einer Leidenschaft, seinem Hobby f.
10 auflodern,h,auf Io dem (147)
V.; ist>,h,a) plötzlich lodernd emporflammen,h,die Flammen loderten hoch auf; Ü in der Hauptstadt loderten die Straßenkämpfe wieder auf; Ü in ihren Augen loderte Hass auf; b)
11 Schlote (178)
12 Witterungsvermögen,h,Wit te rung, die; -en,h,1 (184)
Wetter während eines bestimmten Zeitraums,h,eine warme, kühle, feuchte, nasskalte, wechselnde W.; der W. ausgesetzt sein; alien Unbilden der W. trotzen; die
13 zweischneidige Wirkung,h,zwei schnei dig (188)
> [spätmhd. zweisnldic],h,mit zwei Schneiden versehen, an beiden Seiten geschliffen,h,-es Messer; Schwert; Ü eine -e Angelegenheit (etw., was zwar Vorteile hat, aber die Bauern waren jetzt persönlich frei, der grundherrlichen Abgaben entlastet und, nach Abtretung eines Teiles ihrer Besitzungen, unbeschränkte Eigentümer.
14 Kossäten,h,sä en [mhd. sse(je)n, ahd. säen, urspr. (189)
schleudern, werfen, (aus)streuen, fallen lassen],h,in Form von Saatgut in die Erde bringen,h,Korn, Gras, Radieschen, Salat s.;
15 Zieten (192)
16 hoffärtige,h,hof fär tig [spätmhd. hoffertig für mhd. hö chvertec (222)
stolz, prachtvoll] (GEH. ABWERTEND),h,dünkelhaft, verletzend überheblich, anmaßend stolz,h,ein -es Wesen zur
17 Agnaten,h,Na ti on, die; -en [frz. nation < lat. natio (227)
das Geborenwerden; Geschlecht; Volk(sstamm), zu,h,natum, T Natur],h,a) große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit
18 kurzerhand,h,kurzerhand (228)
>,h,rasch u. ohne langes Überlegen,h,k. abreisen; etw. k. ablehnen; sich k. zu etw. entschließen.
19 transalbingischen,h,No definition found (235)
20 zugegen,h,zu ge gen (253)
>,h,in der Verbindung z. sein (GEH.; bei etw. anwesend sein, dabei sein,h,er war bei dem Festakt z.)
21 Beileid (253)
22 intoilija »Wühlern«,h,Wüh ler, der; -s, 1 (254)
Nagetier, das unter der Erde Gänge wühlt, in denen es lebt u. seine Vorräte sammelt (z. B. Hamster). 2. (AB- WERTEND) jmd., der T Wühlarbeit (2) betreibt.
23 Fronleichnamsfest,h,Fronleichnamsfest, das (KATH (259)
KIRCHE),h,Fronleichnam.
24 Deichhauptmann,h,Deich haupt mann, der,h,Deichvorsteher (263)
(615-620.)
25 Dynastendünkel,h,Dün kel, der; -s [für mhd. dune (286)
Meinung, zu T dünkenl (ABWERTEND),h,übertrieben hohe Selbsteinschätzung aufgrund einer vermeintlichen Überlegenheit; Eingebildetheit, Hochmut:
26 allopathische,h,allopathisch (289)
> (MED.),h,die Alopathie betreffend.
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120131007+27p=27p9%****
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320131009+28p=87p29%**************
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520131011+12p=169p56%****************************
620131012+47p=216p71%************************************
720131013+51p=267p88%********************************************
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920131013+30p=303p100%**************************************************
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Yhteenvedot Reviews Резюме (Code: ###)

Heinrich von Treitschke
1,2821,303,his,ger,20130910,20131013,4,Heinrich von Treitschke,h,Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, 2. Teil
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Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts Zweiter Band (German Edition)
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Of course, the general building of political coherence, union of provincial states to a national state, also continues. In this respect there is an interesting modest starting point stated in one passage from that time,h,'a lot of water will flow in the Rhine until we can speak of our country with the proudness that has always been so characteristic for the British and the French.'

Although in no way emphasized in the table of contents, there is a very interesting grass root level report of the emergence of the national railway net and along with it a whole new social layer of engineering population and industrial entrepreneurship. As the very first step there is a note of how the first mile from Nuremberg to Furth was covered in 15 minutes on the railway, whereas it took 25 minutes with horse bag. ...and further how 'mature aged ladies' took pins between teeth to defend themselves against too eager young men rushing around and stealing kisses when the train passed an one minute tunnel. Serious drawbacks to boat trafic were calculated from the part of the competing rail traffic.

Then there was the magic Customs Union or Zollverein from 1834. Magic you can call it, because no clear leadership can be shown under which this first result of the union of German provincial states was born. An yet it was born as opposed to the two superpowers of the world history,h,'die Mächte der Dummheit und der Sünde' (stupidity and sin) as says the historian Treitschke. The foundation of the Zollverein is mentioned to have been the first instance in history in which independent states had consummated a full economic union without the simultaneous creation of a political federation or union. As such a long leap from the pessimistic description of the passage cited at the beginning.

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